Stil: Hoffnungsvoll
In der Dämmerung der Herzen, verloren und allein,
Wo einsame Küsse sanft wie Nebel verwehn,
Zittert die Liebe, die nicht mehr kann sein,
Und ruft in die Nacht, nach der die Sterne sich drehn.
Im Flüstern der Träume, verborgen und bleich,
Liegt die Hoffnung gebrochen, im Dunst eines Wunschs,
Wie ein Echo der Stille, das keine Stimme erreicht,
Eingehüllt in die Fäden zerstörten Vertrauens.
Die Umarmung der Einsamkeit hält sie fest,
In einem Meer von Schweigen, unerhört und kalt,
Doch die glühenden Tropfen der Sehnsucht sind best
Und tropfen wie Tränen aus vergangenen Gewalt.
Oh, Liebe, die einsam im Dunkel verweilt,
Ein Schatten, der taumelt, verloren im Wind,
Du Träumerin, die sich durch die Nachtbilder heilt,
Suchst vergebens den Ort, wo die Seelen sich find.