Stil: Bildhaft
In nebligen Gassen, wo Schweigen regiert,
Verstreut sich der Traum von gelebtem Verzicht.
Ein Odem des Lebens, im Flüstern verliert,
Was einst in der Dunkelheit schmerzlich verstricht.
Die Straßen erzählen von hungerndem Leid,
Wo Kummer und Hoffnung im Tanz sich vereint.
In Augen, die flackern, verdorrt eine Zeit,
Da Sehnsucht und Tränen kein Morgen gemeint.
Ein Mantel aus Kälte, der Hauch einer Stadt,
In Schatten verborgen, ein Flüstern verhallt.
Doch selbst in der Tiefe, wo Armut verschwand,
Erglüht noch ein Funke, den niemand mehr ahnt.
Vergessen die Zeiten, in denen der Wind
Die Mauer der Sorgen durchbrochen mit Macht.
Doch spüre die Stille, die Trauer, die rinnt,
Wie Echo verlorener Armut erwacht.
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