Stil: Tiefgruendig
Im Herzen tobt ein wilder Sturm,
Ein Feuer, das die Zweifel zehrt,
Mut flüstert leise, sanft im Lärm,
Und hebt die Seele, unversehrt.
Wenn Schatten um die Träume kreisen,
Die Dunkelheit den Tag bemalt,
Steigt auf der Seele leises Reisen,
Ein Funke, der die Furcht bestrahlt.
O Herz, in deiner tiefsten Kammer,
Wo Licht und Dunkelheit sich drehn,
Wächst still des Mutes erster Sammer,
Lässt Hoffnung durch die Risse wehn.
Die Seele, stark wie alte Eichen,
Die Wurzeln tief im Erdengrund,
Wird selbst im Sturm nicht von uns weichen,
Ihr Lied klingt frei aus bunter Mund.
Durch Tränen, die wie Sterne fielen,
Erstrahlt der Mut im hellen Glanz,
Lässt uns die Gipfel neu erfühlen,
Erklimmt das Leben, Tanz um Tanz.
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