Im Wirbel der Ewigkeit – Düster

Stil: Düster

Im Sturm der Zeit, wo Schatten tanzen,
Verweht die Spur, die einst wir kannten.
Die Träume fliegen, wild und frei,
Im Fluss der Stunden, ziehen vorbei.

Ein Regenbogen, der vergeht,
Im Wind der Flucht sein Licht versät.
Des Herzens Rausch, der einsam klagt,
Wo Sehnsucht still ihr Lied befragt.

Die Wogen brüllen, stark und kühn,
Zerreißen Mauern, fragen: „Wohin?“
Ein Klagelied, das Nacht durchdringt,
Wo Hoffnung zart am Morgen singt.

Im Wirbel dreht sich das Geschehen,
Die Uhren bleiben, niemals stehen.
Doch in dem Sturm, der unaufhaltsam,
Lebt unser Traum, in Zeit gebannt.

Durch graue Nebel bricht ein Stern,
Ein Licht der Liebe, strahlt so fern.
Denn selbst im wildesten Orkan,
Bleibt die Erinnerung uns nah.

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