Im Wirbel der Nacht – Tiefgruendig

Stil: Tiefgruendig

Im Dunst der Nacht, wo Schatten tanzen,
Webt Chaos still sein finstres Spiel.
Die Sterne flüstern leis im Ganzen,
Ein Mysterium, das nie verfiel.

Die Wolken jagen wild in Schwaden,
Umfassen sacht des Mondes Licht.
Als ob die Kräfte sich entladen,
Zerbricht der Himmel sein Gesicht.

Ein Flüstern weht durch leere Gassen,
Ein Echo längst verlor’ner Zeit.
Die Geister, die den Schlaf verlassen,
Sie singen Lieder voller Leid.

Doch in der Dunkelheit, im Kreisen,
Erblüht ein Funke, zart und rein.
Aus Chaos, das die Nacht zu preisen,
Erhebt sich Hoffnung, sanft und klein.

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