Stil: Hoffnungsvoll
In der Ferne, wo Träume leise flüstern,
Sehnsucht webt ein zartes Band.
Wie des Mondes silbernes Lichterschimmern,
Ruft die Liebe aus unbekanntem Land.
Ewigkeiten, getragen von sanften Winden,
Ein Sehnen, das die Seele erträumt.
Schwärmend suchen wir, doch nie zu finden,
Die Berührung, die uns heimlich umsäumt.
Glühende Gedanken, wie Feuerflammen,
Bringen Wärme in kalte Nacht.
Herzen stehen still, im endlosen Bangen,
Nach der Liebe, die hoffnungsvoll wacht.
Zärtlichkeit fließt in stummen Tränen,
Ein Meer, das niemals zu enden scheint.
Vergangene Zeilen, die sich aneinander lehnen,
Sind das Gedicht, das uns vereint.
★★★★★