Stil: Emotional
In der Stille der Nacht, so klar und rein,
Flüstert ein Stern: „Du bist nicht allein.“
Er malt mit seinem silbernen Schein,
Ein Bild der Hoffnung, fein und klein.
Wenn die Dunkelheit umarmt das Land,
Und die Schatten tanzen, Hand in Hand,
Erhebt sich leise eine Stimme, sacht,
Die zu uns spricht in der tiefsten Nacht.
Sei nicht traurig, wenn alles schwindet,
Wenn der Weg der Sonne sich verfindet,
Denn in jedem Schmerz, in jedem Leid,
Schenkt die Hoffnung Flügel, stark und breit.
Wie ein Samen unter kaltem Schnee,
Wächst ein Traum, bunt wie der Morgentau,
Im Herzen das Licht, hell wie der Tag,
Ein stilles Flüstern, ein leises „Glaub!“
Und wenn der Sturm tobt, mit wildem Zorn,
Erinnere dich an des Frühlings Korn.
Vergiss nicht, dass nach jeder dunklen Nacht,
Ein neuer Morgen voller Licht erwacht.
Der Mut ist der Baum, der in dir wächst,
Die Hoffnung das Wasser, das ihn nährt,
Vertraue, dass die Tage heller sind,
Wenn du in der Dunkelheit das Gute find‘.
Glaube an die Kraft in deinem Herzen,
Die selbst im Schmerz noch Licht kann schenken,
Denn Hoffnung ist der Stern, der uns führt,
In dunklen Zeiten, wo die Seele friert.
So flüster ich dir, im Schatten: „Bleib!“
Denn aus jeder Dunkelheit entsteht,
Ein neues Bild, voll Farbe und Licht,
Ein neuer Tag, der die Nacht durchbricht.