Stil: Tiefgruendig
Im Schattenreich der seelentiefen Nacht,
Wo Zweifel flüstern und die Sterne schweigen,
Erblüht ein Funkeln, das die Dunkelheit entfacht,
Ein Streifen Hoffnung, den die Ängste neigen.
Die Stürme toben, rauben uns den Blick,
Doch in den Augen eines neuen Morgens,
Erwacht das Licht, durchbricht das trübe Glück,
Und weckt den Mut, getragen von Verborgens.
Wenn aus dem Ferneklang ein sanftes Lied erklingt,
Verzahnt mit Hoffnung, trotz der rauen Zeiten,
Ein Regenbogen, der uns Heimat bringt,
Ein Licht, das durch die Wolken wird geleiten.
Möge die Glut der Hoffnung niemals vergehn,
Ein Flämmchen, das uns durch das Dunkel trägt,
Denn in uns lebt, was wir als Licht ersehn,
Ein Herz, das in den tiefen Schatten schlägt.
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