Stil: Ruhig
In der sanften Umarmung der Nacht,
Wo der Mond seine silberne Bahn zieht,
Liegt die einsame Seele in Gedanken,
Zwischen Schatten, die keiner sieht.
Verwoben in der Stille der Dunkelheit,
Singend die Melodie verlorenem Seins,
Drängt sich Hoffnung, ein zartes Band,
Durch die Risse des allzu festen Kleins.
Ein Licht, das still die Dämmerung küsst,
Hinter den Wolken wie ein zögernder Traum,
Ein Schimmer, der die Seelenwunden wischt,
Mit der Sanftheit eines liebenden Raum.
Wie das Flüstern des Windes durch Bäume,
Die das Geheimnis der Sterne erzählen,
Trägt Hoffnung die Schwere der Einsamkeit,
Wie ein Segel über leblose Wellen.
In der Tiefe des Herzens, einem verborgenen Ort,
Wächst ein Garten aus Licht und Frieden,
Wo die Saat der Hoffnung, ungelöst,
Trotz der Ungewissheit Liebe gefunden.
Denn in der Einsamkeit spricht die Stille,
Mit einer Sprache, die lebend und wahr,
Birgt sie die Kraft vergangener Zeiten,
Und Erinnerungen, lebendig und klar.
Ein Blick gen Himmel, ein Suchender Schrei,
In der Ferne ein Versprechen entfacht,
Dass in der Tiefe der einsamen Nacht,
Die Hoffnung durch Schatten zu sich findet.
So zieht die Seele, gleich einem Vogel,
Der sich erhebt aus dem Staub der Erde,
Grenzenlos frei, in einem Himmel voll Licht,
Wo Einsamkeit zur innigen Stärke werde.
In jedem einsamen Dasein ruht,
Ein Funke, der die Dunkelheit erhellt,
Das zarte Flüstern der Hoffnung als Trost,
In der Einsamkeit, eine Liebe bestellt.
Und im Tanz der ewigen Suche,
Ein Lichtstrahl, ein sternenheller Blick,
Da breitet Hoffnung ihre Flügel aus,
In der Einsamkeit, unser größtes Glück.