Mutige Hoffnung – Leicht

Stil: Leicht

Im Morgenlicht, noch zart und rein,
Erwacht die Hoffnung, sanft und klein.
Ein Funke, der die Dunkelheit bricht,
Mutig, wie ein Kindergesicht.

Die Bäume flüstern im sanften Wind,
Von Träumen, die verloren sind.
Doch aus der Asche wächst ein Baum,
Schenkt neue Träume, neuen Raum.

Mut wandelt Schritt für Schritt im Tal,
Hoffnung führt ihn mit leisem Strahl.
Zweifel taumeln, doch er bleibt stark,
Mit jedem Atemzug, den er wagt.

Die Wolken ziehen, doch der Himmel bleibt,
Ein endloses Blau, das Hoffnung beschreibt.
So geht der Mut im Regenbogenlicht,
Und findet dort, was er verspricht.

An Felsen klammert sich das Herz,
Doch Hoffnung lindert jeden Schmerz.
Wie ein Vogel, der sich in die Lüfte hebt,
Ist der Mut, der die Flügel der Hoffnung webt.

Wenn die Nacht sich sanft herabsenkt,
Und die Seele im Schweigen lenkt,
Dann blüht die Hoffnung wie ein Stern,
Nähe, die das Herz von fern.

Oh Hoffnung, du funkelndes Licht,
Im Schatten birgt sich dein Gesicht.
Mutig breitet sich dein Schein,
In jeder Seele, groß und klein.

Mut und Hoffnung Hand in Hand,
Erleuchten das versteckte Land.
Jede Dunkelheit wird überwunden,
In der Umarmung, so tief verbunden.

So tanzen sie im Mondenschein,
Mut und Hoffnung, stets vereint.
Ein ewiges Band, das Stärke zeigt,
In jedem Leben, das weiter steigt.

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