Raumfahrt der Zukunft – Düster

Stil: Düster

In stählernem Schweigen zieht er hin,
Der Traum von morgen, ferne Lichtjahrschwingen,
Ein Schiff, das durch die Ewigkeiten rinnt,
Im Kosmos‘ dunklem Meer die Hoffnung bringen.

#### I. Aufbruch

Die Erde ruft mit leiser Stimme noch,
Vergangen, fast vergessen, der erste Schritt,
Wo Horizonte enden, dort ein neues Loch,
Das Herz pocht leise, die Zukunft im Blick.

#### II. Sternenreise

Durch Zeit und Raum, ein Licht im schwarzen Raum,
Gleißen die Sterne, Pinzetten aus Glanz,
Gleitet das Schiff, ein schimmernder Traum,
Getrieben von Sehnsucht, dem Tanz.

#### III. Begegnung

Welch Wunder birgt das grenzenlose All?
Begegnung, die vor Ewigkeiten schon begann.
Ein Wesen? Ein Gedanke, zart und wandelbar,
Im kosmischen Gespräch, die Verbindung spannt.

#### IV. Heimkehr

Doch kehrt er heim, der wandernde Pionier,
Zurück zu Erde, die fern, das Herz gedrängt,
Von Staub und Sternenglanz gezeichnet hier,
Die Seele, ein neues Lied, gesungen, gezähmt.

#### V. Vermächtnis

Und in der Dunkelheit, da bleibt ein Licht,
Das strahlt aus Augen, glühend und rein,
Ein Vermächtnis, das an Hoffnung sich bricht,
Im Raumfahrttraum, der Zukunft, daheim.

Ein Gedicht, das Raum und Zeit durchmisst,
Die Zukunft der Raumfahrt in Versen gebannt,
Mit Finesse erzählt, ein Traum, der nie verströmt,
Im kosmischen Konzert, die Melodie, die blieb.

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