Stil: Dramatisch
In goldener Täler schweigsamem Beben,
Wo Träume blühen wie himmlischer Hauch,
Erwacht ein Streben, ein zartes Leben,
Vom silbernen Mond in der nächtlichen Wacht.
Der Morgen flüstert von ferneren Zielen,
Fernab von Mauern aus irdischem Sein,
Wo Licht sich bricht in kristallenen Spielen,
Und Hoffnung keimt aus schillerndem Stein.
Die Schatten wogen, doch Sterne verzaubern,
Ihr Glanz trägt die Seele durch Zeit und Raum,
Während Herzen leise den Reichtum erklauben,
Im Purpur der Dämmerung, im schimmernden Traum.
Ein Flüstern der Ewigkeit, sanftes Erwachen,
Wo Reichtum der Seele das Morgenrot spricht,
Umarmt von den Liedern der Zukunft und Nacht,
Vermag die Hoffnung, das Dunkel zu licht.
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