Stil: Minimalistisch
In Nebeln gehüllt, die Zeit sich windet,
Ein Pfad aus Träumen, sanft und leis,
Die Schritte hallen, das Herz es findet,
Die Melodie aus längst vergangenem Kreis.
Ein Schatten tanzt auf alten Straßen,
Die Luft erfüllt von Mondenlicht,
Vergangene Stimmen still erblassen,
Ein flüchtig Bild, ein zartes Gedicht.
Die Uhr ihr Lied in Stille singt,
Ein Schauer weht durch Zeitenflügel,
Vergangene Tage, von Sehnsucht umringt,
Ein Wind der Erinnerung, sanfter Bügel.
Doch bleib‘ nicht stehen im Schattenreich,
Die Welt sich dreht, sie schreit nach Leben,
Ein Herz, das schlägt, in Hoffnung gleich,
Wird stets in Gegenwart sich heben.
★★★★★