Stil: Melancholisch
In der Stille, wo Gedanken sich erhebn,
ruft die Seele, die nach Wahrheit sucht.
Wie ein Echo in den Tiefen der Nebel,
schreit sie nach Identität und Flucht.
Verloren zwischen Schatten der Vergangenheit,
träumt sie von einem Ort, klar und rein.
Wo die Fragen enden, voller Klarheit,
und sie sich selbst findet, allein.
Wie ein Fluss, der seinen Weg vergisst,
und dennoch den Ozean ersehnen mag,
so wandert sie, ohne Rast und List,
durch das Labyrinth, Tag um Tag.
O du Seele, höre deinen Schlag,
erkenne den Puls, der in dir lebt.
Dein Urschrei ist ein mächtiger Steg,
der die Brücke zur Wahrheit webt.
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