Stil: Spirituell
Im Dunkel der Fragen, wer bin ich allein,
Ein leises Echo, ein unsichtbarer Schrein.
Die Welt ist ein Spiegel, doch das Bild bleibt kalt,
Ein Schatten, der flüstert, was wirklich mich malt.
Wo ist das Gesicht, das mich ganz zeigt?
Die Suche beginnt, wo das Herz sich neigt.
Ein Klang in der Ferne, ein Ruf so klar,
Der Wille zu wissen, wer ich immer war.
Die Bäume erzählen von Wurzeln und Samen,
Und doch bleibt verborgen, mein wahrer Name.
Wie Flüsse sich schlängeln zum offenen Meer,
So suche auch ich, die Antwort so schwer.
Die Sterne am Himmel, das Licht in der Nacht,
Sie weisen den Weg zu der inneren Macht.
Ein Tanz der Gedanken, ein Flüstern im Wind,
Ein Lied, das erklingt, wo Träume sind.
Die Farben, sie malen mein Bild in der Zeit,
Ein Puzzle aus Stücken, ein Streben nach Leid.
Die Stimme der Hoffnung, ein Flackern, ein Licht,
Ein Drängen, ein Sehnen, nach Klarheit und Sicht.
Wo bin ich zu finden, wo ist mein Ort?
Der Ruf der Identität, so tief und so fort.
Im Strudel der Fragen, ein Schimmer aus Gold,
Ein Versprechen von Wahrheit, von neuem und alt.
Was bin ich, wer bin ich, in dieser Hülle?
Ein Streben nach Ganzheit, ein Weg ohne Fülle.
Die Suche geht weiter, der Ruf wird nicht stumm,
In der Tiefe des Seins, erhör‘ ich ihn kaum.
Am Ende der Reise, vielleicht ein Beginn,
Ein Finden des Selbst, ein Ankommen wahr und rein.
Im Spiegel der Seele, das Bild wird klar,
Ein Funke der Erkenntnis, wer ich wirklich war.