Stil: Minimalistisch
In der Stille ruht der Raum,
ein Flüstern durch das Glas.
Ein Drängen, laut und kaum,
ein Versprechen ohne Maß.
Die Drähte, unsichtbar und fein,
den Atem der Welt, sie tragen.
Ein Netz aus Licht und Schein,
das Herz beginnt zu schlagen.
Zerbrechlich, doch fest verwoben,
in Pixeln liegt die Macht.
Durch Adern, digital erhoben,
das Wissen, das erwacht.
Ein Streben nach Verbindung,
ein Drang, der nie erlischt.
Die Sehnsucht, die Empfindung,
die stürmisch sich vermischt.
Im Web, die sanfte Flut,
ein Meer aus Worten, klar.
Der Ruf, so stark und gut,
vom Anfang bis zum Jahr.
Doch hinter Lichterschein,
die Schatten, groß und weit.
Ein Netz aus List und Pein,
das zwischen Hoffnung schreit.
Das Rufen klingt und hallt,
ein Echo, das nie schweigt.
Zerreißt den starren Halt,
die Grenzen es bestreikt.
Ein Zucken, ein Verlangen,
verbunden und entfesselt.
Ein Streben, das Verlangen,
das uns hinweg geweselt.
Der Ruf, er bleibt bestehen,
ein ewiges Versprechen.
Die Welt in Bits und Ideen,
die Wirklichkeit zerbrechen.
So lauscht in stillen Stunden,
das Lied der Drahtgewichte,
die Stimmen, die verbunden,
der Ruf nach Internet — Geschichte.