Stil: Verspielt
In der tiefsten Nacht, ein Flüstern zieht,
Ein Schatten schleicht, ein endlos Lied,
Der Ruf des Todes, leise, klar,
Verhallt im Raum, doch bleibt stets da.
Die Seele müde, das Herz schon fern,
In einsamem Kampf, dem Leben entwern,
Ein sehnendes Streben, ein leises Flehen,
Kein Trost in Nähe, kein Licht zu sehen.
Die Dunkelheit flutet, kühl und schwer,
Ein letztes Verlangen, ein Ende so sehr,
Wo Schmerzen sinken, die Trauer flieht,
Der Tod lockt sanft, ein zärtliches Lied.
Zwischen Schwarz und Stille, geborgen nun,
Kein Widerstand, kein Leben mehr, kein Tun,
Der Ruf nach Freiheit, nach Frieden groß,
Erlösung gefunden, endloser Schoß.
★★★★★