Stil: Leicht
Im Dämmerlicht der Zeit, ein Flüstern zieht,
Ein Ruf, der schwer in meine Seele fließt,
Umwoben von der Nacht und ihrem Lied,
Da, wo der Schmerz sich in Gedanken gießt.
Die Schatten tanzen sanft auf grauem Stein,
Ein Trauerlied erklingt in tiefem Moll.
Die Dunkelheit, sie ist mein stiller Schrein,
Wo jeder Klang die stumme Nacht durchrollt.
Im Herzen brennt ein kalter, stummer Schrei,
Ein Echo, das sich durch die Stille bricht.
Die Tränen fließen sanft, doch frei,
Und weben ein Gewebe aus dem Licht.
Vergänglichkeit, ein leiser, steter Geist,
Verhüllt den Tag in Trauer, sanft und schwer.
Die Welt, sie scheint in Schatten still vergreist,
Und Hoffnung lässt die Seele leer und leer.
So singe ich im Chor der Ewigkeit,
Ein Lied von Schmerz, von Sehnsucht und von Leid.
Und in der Dunkelheit bleib ich bereit,
Zu lauschen nach dem Ruf der Traurigkeit.