Stil: Dramatisch
In der Dämmerung, ein Flüstern der Lüfte,
Verwebt sich lautlos, unaufhaltsam und kalt.
Am Himmel kreisen stählerne Geschwüre,
Ihr Schatten tanzt auf einem leeren Asphalt.
Die Welt in Grau, die Sonne verbirgt sich,
Eisige Finger greifen nach Hoffnung,
Unheilvoller Schimmer, der über uns schwebt,
Wie fernes Grollen in der Stille der Nacht.
Die Stadt erstarrt, in ängstlicher Erwartung,
Häuser ducken sich, gedämpfte Gestalten,
Verschwommenes Rauschen, ein Sturm im Verborgenen,
Unbemerkt von den Wächtern der Zeit.
Glühende Augen der Maschinen wachen,
Über ein Reich aus Träumen und Zorn,
Versprechen der Sicherheit, doch die Schatten
Berühren die Seelen, die leise verloren.
Die Menschen blicken auf, gebannt und gebrochen,
In der Dunkelheit erlöschen die Lichter,
Still flüstert der Himmel von drohender Macht,
Im Tanz der Schatten findet das Ende sein Gesicht.