Schatten der Morgen – Verspielt

Stil: Verspielt

In der Stille webt die Zeit ihr feines Band,
Ein Licht, das aus der Zukunft schließt,
Wo Hoffnung fliegt, mit Flügeln, die bekannt,
Und doch so fremd der Seele sich ergießt.

Ein Traum, der durch das Dunkel bricht,
Erinnerung an morgen, vage und zart,
Wie ein verlorenes Sternenlicht,
Das uns führt, durch das Ungewisse der Nacht.

Ein Flüstern von Morgen, das in uns lebt,
Eine Melodie, die uns sanft umschließt,
Mit jedem Schritt, der sich gen Zukunft hebt,
Ein Sehnen, das durch die Jahre fließt.

Oh Herz, das vor Erwartung glüht,
Im Schatten des Voranschreitens, voll von Macht,
Ergreife das Morgen, das in dir blüht,
Und träume weiter in der ewigen Nacht.

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