Stil: Ruhig
Im Nebel der Erinnerungen weich,
Verblasst das Licht der alten Zeit,
Ein seufzend Flüstern dringt so bleich,
Von fernher, wo das Herz noch leidet.
Im schwarzen Strom der Stunden schwimmt,
Ein Echo schwer aus alten Tagen,
Die Trauer, die die Seele nimmt,
Lässt nur des Geistes Fragen klagen.
Verwelkte Blumen auf der Spur,
Vergangenheit, dir war ich eigen,
Die Zeit, sie brennt im Stundenchor,
Und lässt die Wunden unverzeihen.
Doch selbst im zarten Dämmerlicht,
An Orten tief im Herz verborgen,
Erhebt sich Hoffnung, sanft und schlicht,
Um die verlorenen Stunden zu umsorgen.
★★★★★