Schatten der Zeit – Verspielt

Stil: Verspielt

Im Frühling blüht die Erde auf,
Ein feiner Schleier zieht sich sacht.
Die Schatten tanzen, leise, weich,
Ein Neuanfang erwacht.

Die Sonne füllt den Sommer aus,
Wo Licht und Schatten spielen.
Unter grünen Blättern ruht die Welt,
In der Fülle der Gefühle.

Der Herbst, er malt die Blätter bunt,
Die Schatten werden länger.
Ein kühler Hauch zieht durch das Land,
Der Sommer wird ein Fremder.

Im Winter liegt die Welt so still,
In weißen Decken träumt sie.
Die Schatten flüstern frosty leis,
Und grenzen die Gedanken aus.

Jede Jahreszeit trägt Schatten in sich,
Ein Spiel von Licht und Dunkelheit.
Ein Zyklus, der das Leben trägt,
Von der Geburt bis zur Seinigkeit.

Doch die Schatten, sie sind nicht allein,
Sie sind das Echo der Zeit.
Sie flüstern Geschichten, alt und neu,
Ein Wechselspiel, das bleibt.

So wandern Schatten Jahr um Jahr,
Als stille Zeugen der Welt.
Sie tragen das Leben in sich,
Und wissen, was es hält.

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