Schatten des Glanzes – Verspielt

Stil: Verspielt

In eines Traumes gold’ner Flut,
Entfaltet sich der Reichtum sacht,
Die Welt erstrahlt in buntem Mut,
Im Licht der Sterne still entfacht.

Der Morgen küsst den Glanz dahin,
Was einst verhieß, wird nun zur Last,
Die gold’ne Spur, der helle Sinn,
Verblasst im Nebel der Vergangenheit.

Des Herzens Schätze, weich und klar,
Verloren nun im Wirbelwind,
Ein leeres Echo bleibt, so wahr,
Wo einst des Glückes Quellen sind.

Doch lausche still, im Zwielicht schlummert,
Ein Funke, der die Nacht durchbricht,
Vom Glanz, der einst die Welt umwunderte,
Erwacht die Hoffnung, neues Licht.

★★★★★