Stil: Minimalistisch
Im Glanz des weißen Schleiers, sanfte Verheißung,
Erscheint das Versprechen, ein Leben in Fülle,
Doch in der Ferne lauert der Schatten, die leise Bedrohung,
Die Schönheit der Liebe, umarmt von der Hülle.
Beim Klang der Glocken, das Herz schlägt im Takt,
Dunkle Gedanken flüstern im stillen Raum,
Ein Schwur voller Hoffnung, ein Bund wird gepackt,
Doch die Zweifel, sie tanzen im verborgenen Traum.
Die Gäste versammelt, das Lachen so hell,
Ein Lächeln auf Lippen, das Leben erblüht,
Doch hinter der Freude, die Schatten so schnell,
Ein Flüstern von Herzen, das niemals verglüht.
Im Rausch der Gefühle, das Fest tobt und singt,
Ein Tanz auf der Schwelle zur ewigen Nacht,
Die Schatten entfalten, was keiner mehr bringt,
Ein Flüstern von Liebe, gewoben mit Macht.
Die erste Gemeinsamkeit, ein Schritt in die Ferne,
Ein Leben voll Träumen, gezeichnet auf Haut,
Doch unter der Oberfläche, die Schatten so gerne,
Ein Schweigen, ein Sehnen, ein Funken von Traut.
Im leisen Verrinnen des Tages, die Schatten ziehen mit,
Ein Leben webt weiter, ein Bündel von zwei,
Doch die Schatten von Hochzeit, sie bleiben im Schritt,
Ein ständiger Begleiter auf endloser Reih‘.