Stil: Nachdenklich
In nächt’ger Weite schwebt ein Flüstern leis,
Die Drohnen tragen Stille durch die Luft,
Ein Summen, das die Dunkelheit durchreißt,
Der Horizont von Schweigen sanft verpufft.
Die Welt in ihren Händen, still und klar,
Mit Augen aus Metall den Blick bewacht,
Sie fliegen, folgen einem stummen Aar,
Geboren nur aus Stahl und dunkler Nacht.
Im Schatten weilt ein ungesproch’nes Wort,
Die Häuser schlafen, selbst der Wind verharrt,
Ein Echo klingt von fern, ein stummer Ort,
Wo unsichtbare Fäden ziehen zart.
Doch eine Sehnsucht webt durch diesen Raum,
Ein Hauch von Freiheit in der Nacht gebannt,
In Stille liegt der Mensch, der träumt vom Traum,
Die Drohnen ziehen stumm durchs stille Land.
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