Sehnsucht nach den feuerspeienden Gipfeln – Klassisch

Stil: Klassisch

In meinem Herzen lodert eine Glut,
Ein unstillbares Verlangen, das mich ruft.
Nach jenen Gipfeln, wild und ungezähmt,
Wo Erde sich öffnet und Feuer entflammt.

Die Luft erfüllt mit Schwefel und Rauch,
Ein Tanz der Elemente, ein feuriger Brauch.
Die Erde zittert unter ihrem Zorn,
Als würde sie selbst ihre Ketten verlorn‘.

Das Dröhnen und Grollen, tief und schwer,
Ein Lied der Urkraft, das mich verzehrt.
Ein Ruf der gebändigten Wildheit,
Ein Bild von unendlicher, roher Klarheit.

Meine Seele wandert über Lavameere,
Wo das rote Feuer die Dunkelheit verzehre.
Dort, wo Asche von der Höhe fällt,
Und die Hitze die Zeit selbst erhellt.

Das Licht des Vulkans, ein flammendes Tor,
Zeigt mir Welten, verborgen zuvor.
Vom Herzen der Erde, das pochend und heiß,
Aus dem Felsen und Feuer als ein Lebensbeweis.

Die Sehnsucht, sie zieht mich, reißt mich fort,
Zu diesen Gipfeln, an diesen geheimnisvollen Ort.
Wo die Natur in ihrem reinsten Gewand,
Mir zeigt das Wunder des Lebensband.

Ich träume von Nächten unter Ascheregen,
Von Tagen, die glühend in den Himmel sich legen.
Von Augenblicken, die in Flammen verweilen,
Und das Herz auf uralten Pfaden eilen.

Die Lava fließt wie Tränen der Erde,
Ein Strom der Leidenschaft, der sich nicht verberge.
Ein Bild der Entfesselung und der Macht,
Ein Stück des Himmels in glühender Pracht.

Sehnsucht nach diesen Vulkangeschichten,
Die in mir weiterleben, in feurigen Lichten.
Meine Seele brennt, sucht diese ein’gen Wunder,
Um die Tiefe der Erde und die Freiheit darunter.

Doch hier bleibe ich, mit der Glut im Blick,
Von der Sehnsucht getrieben, einem ewigem Trick.
Für die feurige Pracht, für die dröhnende Macht,
Für das Lied des Vulkans in tiefster Nacht.

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