Stil: Melancholisch
Im Schatten der Zeiten — wer bin ich, wer war ich?
Fragen kreisen in endloser Nacht.
Identität, ein flüchtiger Hauch,
Flimmert im Nebel, verweht mit der Macht.
Flammen des Zweifels in endlosem Tanz,
Zerren den Geist in der Suche hinfort.
Eine Stimme, verhallt und verdorrt,
Im einsamen Raum — ein verlorener Glanz.
Wo endet der Pfad zu jenem Ort,
Wo Seele und Herz in Harmonie ruhn?
Wo Namen und Wesen sich friedvoll vereinen,
Im Licht der Erkenntnis — ein fernes Tun.
Identität, ein Spiegelbild bricht,
Splitter der Wünsche verstreut im Raum.
Gebrochenes Schweigen, ein stummer Traum,
Sehnsucht flüstert — ein unerhörtes Gedicht.
Wie die Flut im Meer zieht und verweilt,
So ringt mein Innerstes ohne Rast.
Ein Tanz der Gedanken, ein stummer Schrei,
Im Wirbel des Lebens — wer bin ich, wer bleibt?
Sehnsucht, die treibt, ein ewiges Streben,
Nach Heimat und Wahrheit — ein zärtliches Streben.
Durch Dunkel und Licht, durch Aufbruch und Fall,
Wo das Ich sich findet — erstrahlt ein Signal.