Stil: Düster
Im Nebel der Gedanken, die verflogen,
Ein stiller Schrei, der niemals enden wollte,
Nach jenem Drang, der tief verborgen,
Ein Sehnen, das die Seele selbst erholte.
Die Flammen der Begierde längst entfacht,
Ein Glühen, das die Zeit nicht löschen kann,
Wo Hoffnung zitternd in der Dunkelheit wacht,
Ein Traum, ein Flüstern, das nicht ziehen kann.
Die Ströme der Gefühle, ungebändigt,
In wilder Hast durch Herz und Blut gejagt,
Ein Flüstern, das den Geist entzündet,
Ein Streben nach dem, was entgleiten mag.
Der Ruf nach Sehnsucht, jener sanfte Klang,
Der Herz und Geist in stillem Tanz verband,
Ein Suchen, das den Atem nahm,
Ein Wille, der die Zeit verrannt.
Gewoben aus den Fäden der Vergangenheit,
Ein Netz aus Träumen, das die Zukunft webt,
Ein Spiegelbild der alten Klarheit,
Den Funken der Erfüllung stets erhebt.
In diesem Raum aus ungezählten Stunden,
Wo Wünsche sich im Wind der Stille trafen,
Da tanzen Sehnsüchte, frei und ungebunden,
Ein Leben, das aus Sehnsucht wurde, brav.
Und so, in diesem endlosen Kreisen,
Geboren aus der Lust, die nie versiegt,
Erwacht der Sinn des Suchens, stets im Reisen,
Ein Herz, das seine Sehnsucht liebt.