Stil: Tiefgruendig
In stillen Räumen, tief versunken,
Ein Flüstern dringt aus Nacht und Traum,
Erinnerung, in Licht ertrunken,
Geflügeltes Sehnen, ohne Raum.
Ein Herz, das in der Ferne segelt,
An Orten, die es niemals sah,
Von Flügeln der Erwartung gequält,
Ein Streben nach dem Wunder, da.
Der Wind, der durch die Gassen streift,
Birgt Melodien von verlorener Zeit,
Ein Tropfen Hoffnung, der allein verbleibt,
Im Ozean der Unendlichkeit.
Entflammt, in einem letzten Funken,
Verwoben mit dem Lauf der Welt,
Die Sehnsucht selbst ist tief versunken,
Der Ruf, der unerhört verhallt.
Ein Echo, aus der Ferne singend,
Umschlungen von des Schicksals Hand,
Ein Herz, das nach dem Sehnen ringend,
Die Heimat findet im Unbekannt.
So wandert fort das rastlos’ Streben,
Die stille Suche in der Nacht,
Ein Flüstern, das in neuen Leben
Die Sehnsucht nach der Sehnsucht entfacht.