Sehnsucht nach Zeitreise – Minimalistisch

Stil: Minimalistisch

In stiller Nacht, der Mond allein,
Im Herzen glimmt ein fernes Feuer,
Ein Wunsch, so stark, so klar und rein,
Die alten Zeiten, neu, zu teuer.

Vergangene Tage, die Staub verhüllt,
Momente, die im Dunkeln ruhen,
Ein Echo, das die Seele füllt,
Ein Traum von dem, was einst erblühen.

Die Uhr schlägt laut, so gnadenlos,
Doch in Gedanken blühn die Rosen,
Ein Schritt zurück, die Welt ganz groß,
In Zeit, die unsichtbar entglosen.

Im Morgenlicht, die Hoffnung brennt,
Die Zeiger fliehen, weiter, weiter,
Doch bleibt der Wunsch, der nie sich trennt,
Ein Flug in Zeiten, freier, heiter.

Wie Sterne funkeln aus ferner Nacht,
So blitzt der Wunsch durch Raum und Ecken,
Ganz tief im Herzen still erwacht,
Die Sehnsucht— Zeit, die wir entdecken.

Die Reise bleibt ein Traum, ein Spiel,
Doch hält er fest in unsrer Mitte,
Ein Gefühl, das nie vergeht, das Ziel—
Die Zeit, das Faszinosum der Bitte.

★★★★★