Stil: Ruhig
In Zeiten ferner Zukunft strahlen sie,
Die Städte aus dem Stoff der Ewigkeit,
Im Nebel der Möglichkeiten weben sie,
Ein Mosaik aus Licht und Zeitgewebe bereit.
Auf silbernen Dächern tanzt das Licht,
Von Sonnenstrahlen fein bemalt,
In schillernden Farben, die nichts bricht,
Ein Kaleidoskop, das dem Wind gefällt.
Hoch erheben sich Türme aus Glas,
Die Wolken küssen sie sanft und sacht,
Spiegeln die Träume, kristallklar im Maß,
Ein Reich, wo die Fantasie erwacht.
Die Straßen weben aus flüssigem Gold,
Eine sanfte Melodie im Surren der Räder,
Flüsternd erzählen sie Geschichten, uralt,
Von Visionen und Wundern, von Gestern und später.
Gärten im Himmel, schwebend und leicht,
Wo Pflanzen singen in grüner Pracht,
Eine Symphonie der Natur, die ewig erreicht,
Ist eins mit der Stadt, die niemals erwacht.
Flüsse aus Licht strömen durch Täler und Flur,
Tragen die Schiffe, die Traumsequenzen füllen,
Digitale Wellen, in leuchtender Spur,
Bringen die Sehnsucht, die uns erfüllt.
Mensch und Maschine, im Gleichklang vereint,
Ein Tanz der Synchronität, ohne Scham und Schranken,
Die Zukunft der Zeit, die Wahrheit sie meint,
Wo Herzen im Rhythmus des Lebens schwanken.
Wärme und Hoffnung durchfluten die Welt,
Städte der Zukunft, die Träume entfalten,
Ein Bildnis der Zeit, das nie entstellt,
Im ewigen Spiel der Welten gestalten.
So schweben sie herrlich, die Städte der Zukunft,
Ein Mosaik der Zeit, mit Liebe gewebt,
Und fern in der Weite, das Unbekannte erkundet,
Bleibt die Ewigkeit, die unsere Seelen belebt.