Sterne der Dunkelheit – Dramatisch

Stil: Dramatisch

In der Nacht, wo Schatten träumen,
Erwacht ein Geheimnis, alt und wahr.
Die Sterne dort, die stillen Säumen,
Sind Hoffnung, Licht und wunderbar.

Ein Meer aus Schwarz, ernährt die Ferne,
Wo unsere Seelen rastlos kreisen.
Doch blitzen auf, die hellen Sterne;
In ihrer Glut darf Frieden reisen.

Verborgene Lichter, durch die Schleier,
Ach, stilles Wispern, das uns ruft.
In zarten Schritten, ohne Eile,
Verweht die Dunkelheit zur Luft.

Ein endloser Tanz von stillen Träumen,
Die sich im Schweigen sacht gebären.
Die Herzen schlagen, in die Räume,
Wo Licht und Finsternis sich nähern.

Sternenstaub, gewebt aus Wunden,
Die Nacht verliert sich sanft im Klang.
Und jeder Schmerz, der je gefunden,
Verklingt im zarten Sternenfang.

Im Antlitz der Nacht, die Sterne schweigen,
Doch ist ihr Flüstern nicht verloren.
Sie sind das Licht, das uns wird eigen,
In finstren Stunden neu geboren.

Die Sorgen, die die Nacht entbrennen,
Durch Sternenblick im Sturm verweht.
Das Dunkel, das nach Halt will rennen,
Findet Ruhe, die lautlos steht.

Für jene, die das Dunkel wählen,
Ein Stern ist Hoffnung, voller Macht.
Die Seelen leuchten, und erzählen
Von einer Zukunft, die erwacht.

In dieser Nacht, ein Traum von Lichtern,
Verwebt die Sterne in das Sein.
Die Dunkelheit, sie kann nicht richten,
Denn Sterne strahlen klar und rein.

So bleibst du, oh Nacht, voll Sterne,
Ein Lied, das tief die Seele spricht.
Ein stiller Raum, wo ich mich gerne
Verliere in das ewige Licht.

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