Stil: Verspielt
In die Weite der Nacht, in das endlose Schweigen,
Geboren aus dem Schatten, dort wo Träume sich neigen.
Sterne der Dunkelheit, flüstern leise ihr Lied,
Im Zelt der Ewigkeit, auf dem Seelenpfad zieht.
Silberne Flammen, die die Nacht durchdringen,
Tanzend im Vakuum, wo die Gedanken sich schwingen.
Sie wecken die Götter aus ihrem tiefsten Schlaf,
Mit einem Glanz, der ewig und nie wieder erschlafft.
Von der Dunkelheit getragen, wie auf Wellen der Zeit,
Eine Heimat in der Ferne, wo nichts unser Herz entzweih.
Sterne wie Krieger, mit Schild und mit Schwert,
Vermächtnis von Unendlichkeit, das niemand je zerstört.
Ihr Licht, ein Kuss auf der Stirn der Nacht,
Ein Versprechen des Lebens, das uns stille bewacht.
Wie Boote aus Licht, die auf Dunkelheit fahren,
Erzählen sie Geschichten aus vergangenen Jahren.
Als Flüsterer der Träume, die die Seele entfacht,
Sind sie Hüter der Stille, die mit der Nacht erwacht.
Sie blicken auf uns herab, in milder Geduld,
Mit Augen der Weisheit, voller himmlischer Huld.
Ihre Sprache kennt keine Grenzen der Zeit,
Sie malen in Schatten ein Bild von Ewigkeit.
Ein Traum aus Sternstaub, ein Tanz im Dunkeln,
Wo Licht und Schatten sich tief ineinander verschlungen.
Und während der Mond sein silbernes Lächeln verbirgt,
Erblühen die Sterne, ein Licht, das nie irrt.
Sie sind die Hoffnung, die aus Dunkelheit quillt,
Mit einer Sehnsucht, die kein Tag je stillt.
In der Unendlichkeit ihrer bleichen Pracht,
Erkennen wir die Schönheit der wir zugewandt.
So bleiben sie ewig, in der Nacht unscheinbar,
Doch im Herzen der Dunkelheit, strahlen sie klar.
Sterne der Dunkelheit, die uns ewige Ruhe schenken,
Mit einem Lächeln des Himmels, das uns zum Träumen lenken.
Ein Leuchten der Liebe, ein Versprechen der Zeit,
Sie sind die Wächter der Nacht, voller Würde und Heiterkeit.