Stil: Leicht
Inmitten der Nacht, wo Schatten sich neigen,
Die Welt wirkt verloren, in tiefem Schweigen,
Doch hoch oben, fern von irdischem Leid,
Erstrahlen die Sterne in Samtnachtkleid.
Verlorene Seelen, die in Einsamkeit wandeln,
Finden Trost im Sternenglanz, dem liebevollen Handeln,
Ein Schweif aus Silber, das sanft die Dunkelheit bricht,
Ihr strahlendes Lächeln schenkt Hoffnung, ein Licht.
Die Sterne, sie tanzen in stillem Reigen,
Flüstern von Träumen, die niemals sich verneigen,
Ihr Glanz ist die Sprache des Himmels, der spricht,
Von Geschichten und Wundern, im leisen Gedicht.
Ein jeder Stern, ein Funken der Hoffnung, ein Schimmer,
Zerbrochenes Herz, das sucht seinen Tröster immer,
In der Dunkelheit, wo Schatten verschwinden,
Kann man das Licht der Sternenseele finden.
Wie Wächter, die ewiglich über uns wachen,
Begleiten sie uns durch Nächte, ohne zu lachen,
Ihr stille Gelassenheit, ein Trost für den Geist,
Der sich ins Unbekannte, doch mutig, begleicht.
Sie erzählen von Zeiten, die längst vergangen,
Von Liebe und Leid, das nicht mehr gefangen,
Ein Sternenmeer der Erinnerungen glüht,
Mit jedem Blick, der das Herz durchzieht.
Im Dunkel der Nacht, die Seele sich hebt,
Auf Flügeln des Lichts, die Hoffnung belebt,
Ein Stern, der die Dunkelheit strahlend erhellt,
Ein Traum, der in der Nacht der Welt erzählt.
Sterne der Dunkelheit, ihr seid das Licht,
Das die Finsternis durchdringt und Hoffnung verspricht,
Ein Gedicht, das im Herzen nie vergeht,
Ein Lied der Sterne, das ewig besteht.