Stil: Verspielt
In der Dunkelheit der Nacht, ein Flüstern erwacht,
Sterne, die rufen, aus weiter Ferne,
Ihre Stimmen erzählen von unbekannten Pracht,
Von Orten, die funkeln, von himmlischer Sternenkerne.
Schwerelos schwebt die Sehnsucht durch Raum und Zeit,
Über Wolken, hinweg über Erdengrenz’n,
Wo die Stille der Galaxien wacht, endlos weit,
In endlosen Weiten, die das Herz ergänzen.
Sternenglanz, der auf das träumende Antlitz fällt,
Ein Verlangen nach Ferne, das drängt und zieht,
Ein Schiff, das durch kosmische Ozeane schnellt,
Fern der Erde, wo die reine Freiheit liegt.
Raketen steigen, wie brennende Pfeile ins All,
Auf! Ins Unbekannte, ins Weltenschiff,
Fast lautlos zieht die Sehnsucht durch das Sternenball,
Ein Tanz der Träume, ein galaktisches Riff.
Im Schatten der Monde, ein Staunen, ein Blick,
Welten, die kreisen, des Universums Spiel,
Jeder Stern ein Gedanke, ein funkelndes Stück,
Ein Versprechen der Ferne, berührend und kühl.
Die kosmischen Pfade, die zu uns sprechen,
Von Zeiten und Räumen, die uns erwarten,
Boten der Unendlichkeit, die das Schweigen brechen,
In der Tiefe der Sterne, im himmlischen Garten.
Und so reisen wir weiter, im Traume, im Licht,
Erobern die Himmel, mit Herzen, die fliegen,
Dort, wo die Sehnsucht die Nacht durchbricht,
In Weiten, wo Sterne die Wege beschließen.
Das Universum ruft, mit seiner geheimen Stimme,
Eine Melodie, die leise den Horizont küsst,
Unsere Sehnsucht, das große Wagnis des freien Krimme,
In der Raumfahrt, die uns Himmel und Erde entrückt.