Stil: Bildhaft
In der stillen Nacht, allein und verloren,
Wenn Herzen schwer sind und Träume erfroren,
Da funkelt fern ein einsames Licht,
Das flüstert sanft von Hoffnungsgeschicht’.
Im Schatten der Sehnsucht, der Einsamkeitsschmerz,
Sehnt sich ein Herz nach einem Lichtschweif, so zart,
Es wagt, zu hoffen, trotzt Dunkel und Leid,
In der Ferne ein Stern, ein Funke bereit.
Ein Flüstern im Wind, ein leiser Gesang,
Der Seele ein Trost, ein aufmunternder Klang,
Die Tränen der Nacht, sie trocknen im Schein,
Des Sternenlichts, das spricht: Du bist nie allein.
Die Stille trägt Worte, nicht hörbar, doch klar,
Vom Glanz und von Wärme, so wunderbar,
Ein Leuchten erinnert: Hoffnung besteht,
In einsamer Stunde, wo kein Mensch versteht.
Die Dunkelheit kann das Licht nicht besiegen,
Im Herzen beginnt ein Aufbruch, ein Riegen,
Ein kleines Licht reicht, um Wege zu erhellen,
Und aus Einsamkeit wird ein Land voller Quellen.
So wandern die Seelen, von Hoffnung geleitet,
Mit Schritt und mit Blick, von Träumen begleitet,
Der Stern führt den Weg, durch Nacht und durch Zeit,
Ein Zeichen der Hoffnung, das Einsamkeit befreit.
Mit jeder Strophe wächst der Mut im Innern,
Und Hoffnung beginnt, einsame Wunden zu lindern,
Wir heben den Blick, zur Morgendämmerung, weit,
Und finden im Licht, was uns einst entzweit.
Sternenlicht der Hoffnung, führt uns fort,
Ins Land der Geborgenheit, zum tröstenden Ort,
Und obwohl die Welt in Schweigen versinkt,
Erkennt man: Auch Einsamkeit Hoffnung bringt.