Stil: Romantisch
In der Dämmerung des Morgens, sanft und still,
Erwacht die Hoffnung, leise, fast verborgen,
Ein Flüstern, das die Welt durchdringen will,
Wie zarte Knospen, die dem Frost entsprungen.
Die Stunden fließen, langsam, unverhohlen,
Durch Zeiten, die im Dunkel oft verweilen,
Doch in der Stille, in Gedanken unverschollen,
Kann Hoffnung wie ein Licht die Schatten heilen.
Ein Herzensschlag, der ruhig widerhallt,
Im Ohr des Träumenden, der nicht erstirbt,
Ein leiser Takt, der nie verhallt,
Der Wille, der zur Ewigkeit verirrt.
Und wenn die Nacht sich sanft herabsenkt, schwer,
Erleuchtet Sternenglanz die dunklen Räume,
Die Hoffnung strahlt auf wie ein fernes Heer,
Ein Gedicht aus tausend lichten Träumen.
In der Stille liegt die wahre Kraft,
Ein Ozean von unsichtbaren Flügeln,
Die Hoffnung lehrt, dass jeder schafft,
Die Stille als Beginn des Neubeginnens.