Stil: Ruhig
In der Stille tief verborgen,
liegt des Herzens leiser Klang,
Sehnsucht webt aus stillen Sorgen,
einen Traum, der ewig lang.
Leise flüstern sanfte Winde,
tragen Wünsche fort ins Licht,
in der Dunkelheit, gelinde,
malen sie ein zartes Gedicht.
Die Nacht erstrahlt im fernen Schweigen,
der Sterne Glanz in weiter Ferne,
Sehnsucht, die auf Flügeln eigen,
fliegt empor, wie helle Sterne.
Ein leises Streben, stete Reise,
in der Seele sacht entfacht,
wie ein Fluss, der still und leise,
durch des Lebens Täler lacht.
Die Stunde naht in tiefem Lauschen,
hüllt die Sehnsucht ein in Nacht,
in der Stille, sanftem Rauschen,
wird die Sehnsucht neu entfacht.
So wandern wir durch Zeitenräume,
getragen von der Sehnsucht Hand,
flüstern Träume, sanfte Träume,
in das stille Sehnenland.
Und wenn der Morgen neu erwacht,
erstrahlt der Tag in vollem Glanz,
die Sehnsucht still im Herzen wacht,
wie ein unvergessener Tanz.