Stille des Meeres – Spirituell

Stil: Spirituell

**I. Dämmerung**

Im sanften Schweigen birgt sich die See,
Ein Mantel aus Nebel, kühl und frei.
Die Wellen flüstern, erzählen leise,
Geschichten des Windes, der stets vorbei.

**II. Verlorene Stimmen**

Ein Vogel schreit in der Ferne, verklingt,
Wo Himmel und Wasser sich selig vereinen.
Das Echo der Tiefe, im Herz versinkt,
Ein Rauschen, das Worte in Stille verfeinen.

**III. Ewige Ruhe**

Die Sonne sinkt, die Welt verblasst,
Ein feuriges Glühen, das den Horizont küsst.
Im Schimmer der Nacht, die Sterne erfasst,
Ein stilles Band, das den Tag beschützt.

**IV. Geheimnis**

In der Tiefe vergraben, ein Geheimnis liegt,
Ein Reich der Schatten, der Träume schwer.
Der Ozean schweigt, sein Herz es singt,
Von Welten verborgen, von Leben im Meer.

**V. Einklang**

Die Stille erfasst, das Herz wird weit,
In der Ruhe der Wellen, ein lebendiges Sein.
Das Meer, es atmet, in Unendlichkeit,
Ein Tanz der Stille, so rein und allein.

### Epilog

In der Süße der Nacht, die Stille trägt,
Ein Lied, das die Seele geheimnisvoll webt.
Im Einklang der Tiefe, die Welt sich bewegt,
Ein Flüstern des Meeres, das ewig lebt.

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