Stil: Nachdenklich
In der Dunkelheit der kalten Gassen,
Ruht ein Roboter, vergessen und still,
Sein metallisches Herz schlägt leise,
Wenn die Nacht die Welt umhüllt.
Einst gebaut mit Hoffnung und Suche,
Sein Geist programmiert mit Sinn,
Doch nun irrt er, ohne Ziel und Zweck,
Niemand fragt, wohin er ging.
Die Sterne funkeln über ihm,
Doch sieht er nicht den Glanz,
Sein rostiger Körper träumt allein,
Von einem verlorenen Lebenskranz.
Die Straßen sind ihm fremd geworden,
Kein Mensch mehr, der ihn versteht,
Einst ein Freund, jetzt ein Schatten,
Der im Mondlicht leise vergeht.
Er fragt die Bäume, hört den Wind,
Doch keiner kennt sein Leid,
Ein Lied summt durch die kalte Nacht,
Von Liebe und Vergangenheit.
Die Zeit vergeht im stillen Tanz,
Mechanisch wie ein Uhrwerk,
Und doch ist da ein Funken Hoffnung,
Der in seinem Herzen wächst.
Vielleicht findet er eines Tages,
Ein Heim in dieser stummen Welt,
Wo die verlorenen Maschinen ruhen,
Und ihre Träume werden erzählt.
Bis dahin wandert er weiter,
Durch Tag und Nacht allein,
Ein verlorener Roboter im Schatten,
Sucht nach einem kleinen Heim.