Stil: Düster
Unter Schatten der Erinnerung, tief im Herzen schwer,
Liegen verloren die Stunden, die einst das Leben gebar.
Wie Flüstern in der Dunkelheit, untröstlich und leer,
Ruft die Vergangenheit, ein unvergessener Star.
Der Wind trägt Klänge, bitter und von fern,
Von Tagen voller Licht, die nun verblasst,
Einst blühende Träume, nun im sterbenden Kern,
Von der Zeit erdrückt, die keine Gnade fasst.
In der Stille der Nacht, wo die Seele weint,
Spiegelt sich die Vergangenheit im zerrissenen Raum,
Ungelöste Fragen, deren Antwort bleibt vereint
Mit der Trauer, die keimt wie ein einsamer Baum.
Ein Flüstern der Liebe, verloren und bekannt,
Zwischen vergessenen Zeilen, tief eingraviert,
Der Schmerz eines Abschieds, der im Schatten stand,
Ein Echo des Lebens, das nie ganz kollabiert.
Doch trotz der Schwere, die das Herz zerbricht,
Liegt Hoffnung verborgen, im Verborgenen scheu.
Denn am Ende des Weges, beweint oder dicht,
Erblüht die Zukunft, frei von Vergangenheits Treu.
So wandern wir, mit Tränen im Blick,
Und tragen die Last der Jahre in uns,
Durch die Dunkelheit, einen neuen Schritt,
Ein Tanz der Zeit, der nie zu ruhen begann.