Stil: Klassisch
**I. Erwachen**
Im Nebel der Vergangenheit, verschwommen und weit,
Liegt eine Welt, so still, so blind.
Wie die Sonne am Morgen, die die Schatten vertreibt,
Beginnt das Spiel der Zeit, ein Tanz im Wind.
**II. Bewegungen**
Die Stunden gleiten, wie Wasser durch die Hände,
Unaufhaltsam, stetig, ein endloses Fließen.
Erinnerungen verblassen, wie verblühte Wände,
Und doch sind sie da, um uns zu genießen.
**III. Wandel**
Alles wandelt sich, im Kreislauf der Ewigkeit,
Das Alte schwindet, das Neue erblüht.
Der Puls der Sekunden, ein Herzschlag der Zeit,
Der Wandel, der uns im Innersten berührt.
**IV. Vergänglichkeit**
Doch die Zeit ist flüchtig, ein Dieb in der Nacht,
Sie nimmt und gibt, mit schweigender Stimme.
In ihrem Gang, liegt die Vergänglichkeit,
Ihre Wege geheim, ihre Schritte Schimmer.
**V. Erkenntnis**
Lass uns lauschen, dem Lied der bewegenden Stunden,
Mit klarem Auge die Wahrheit entdecken.
Denn in der Veränderung sind wir verbunden,
Geboren aus Zeit, die uns ständig erschrecken.
**VI. Harmonie**
So finde den Frieden, im stetigen Wandel,
Ein Gleichklang der Seelen, ein wogendes Meer.
Denn selbst in der Veränderung liegt unser Handel,
Ein Tanz der Zeit, so zart und so schwer.