Stil: Symbolisch
In der Dämmerung der Gedanken,
Wo Hoffnung zart und still verweilt,
Beginnt ein Streben zu erwachen,
Das Herz in neues Licht gekleidet.
#### I. Die Sehnsucht
Ein Flüstern in der Dunkelheit,
Ein Ruf, so tief und schmerzlich klar,
Träumt von der Zukunft, blass von Zeit,
Und trägt die Seele, wunderbar.
Die Augen, hungrig, weit geöffnet,
Verlangen nach dem neuen Bild,
Wo Träume sich in Farben weben,
Und jedes Streben ist gestillt.
#### II. Der Wandel
Ein Sturm erhebt sich aus der Stille,
Zerbricht, was fest und sicher war,
Die Welt, im Chaos ihrer Fülle,
Gebiert sich neu, so wunderbar.
Das Alte fällt, die Ketten brechen,
Die Hoffnung keimt im frischen Grün,
Mit jedem Schritt, mit jedem Sprechen,
Verändert sich des Lebens Bühnen.
#### III. Die Zukunft
Aus Staub und Flamme, neu geboren,
Erhebt sich eine Welt, so klar,
Wo Träume, die einst uns verloren,
Jetzt Wirklichkeit im Anblick wahr.
Ein Stern, am Horizont erschienen,
Ein Licht, das uns durch Nächte führt,
Die Zukunft, die wir selbst ersinnen,
Ein Raum, der uns in Liebe spürt.
#### IV. Der Horizont
Und so erblicken wir den Morgen,
Durch Farben, die noch niemand sah,
Die Zukunft, frei von alten Sorgen,
Wird unser Bild, so wunderbar.
Ein Schritt voraus, ein Herz voll Mut,
Ein Blick, der weit ins Leben reicht,
Veränderung als ewige Glut,
Die unser Dasein neu erweicht.