Vergangenheitsschmerz – Bildhaft

Stil: Bildhaft

In der Schattenwelt, wo die Zeit verweht,
Liegt eine Trauer, die niemals vergeht.
Sanfte Stimmen aus längst vergangener Zeit,
Flüstern von Liebe, von Leid und von Streit.

In der Ferne erklingen leise Lieder,
Von Tagen, die nie kehren wieder.
Erinnerungen tanzen im Dämmerlicht,
Vergessenes Gesicht, ein verlorenes Gedicht.

Der Himmel war einst voller Sterne,
Und die Welt ein Ort voller Wärme.
Doch die Nacht kam mit leisem Schritt,
Brachte die Dunkelheit, sie nahm alles mit.

Ein verlorener Traum, ein gebrochenes Herz,
Die Vergangenheit spricht mit stillem Schmerz.
Die Zeit heilt nicht immer, was einmal war,
Manchmal bleibt nur die Wunde, unsichtbar.

Im Flüstern der Bäume, im Wispern des Windes,
Wohnt die Erinnerung, die nie ganz verschwindet.
Ein Echo der Freude, das bitter verklang,
Ein Lied der Liebe, das einsam sang.

Tränen der Zeit fallen sanft zu Boden,
Zeichen der Hoffnung, der Wünsche, der Oden.
Ein Seelenklang, der die Stille durchbricht,
Ein Ruf aus der Tiefe, ein fernes Licht.

Doch in der Trauer wächst neues Leben,
Ein zarter Halm, vom Wind ganz getragen.
Die Vergangenheit bleibt, sie ist immer da,
Doch die Gegenwart spricht: „Ich bin für dich da.“

So wandeln wir weiter, im Schatten der Zeit,
Mit Herzen voller Trauer, doch offen für Licht.
Die Zukunft erwartet, mit leiser Geduld,
Und gibt uns das Geschenk der stillen Huld.

Lass die Tränen versiegen, die Trauer verwehn,
Finde die Stärke, die Liebe zu sehn.
In der Erinnerung wächst ein neuer Beginn,
Und die

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