Vergessen der Erinnerung – Kraftvoll

Stil: Kraftvoll

Im Nebel der Vergangenheit, so dicht und schwer,
Verblasst das Licht der Jahre, die nunmehr entfliehen,
Ein Flüstern, ein Schatten, der kaum zu sehen war,
Vergessen der Erinnerung, ein heimliches Vergehen.

Die Stimmen, einst klar, nun ein fernes Echo,
Wie der Wind, der durch die alten Bäume zieht,
Verloren im Reigen der Zeiten, ohne Halt,
Vergessen der Erinnerung, die leise entflieht.

Ein Bild der Kindheit, jetzt nur ein scheuer Traum,
Farben verwaschen im Dunst des Vergessens,
Gesichter, die verschwimmen, wie Wasser im Strom,
Vergessen der Erinnerung, die sich nicht mehr bemessen.

Doch ein Funke bleibt, ein leises Glühen im Dunkel,
Nicht ganz verloren im tiefen Meer der Zeit,
Ein Hauch der Vergangenheit, im Herzen befangen,
Vergessen der Erinnerung, ein versteckter Geleit.

Und so wandern wir durch die Straßen der Ewigkeit,
Mit einer Melodie, die längst verklungen,
Ein Tanzen der Gedanken, in stillem Streit,
Vergessen der Erinnerung, ein Lied ungesungen.

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