Stil: Hoffnungsvoll
In den Tiefen der Nacht, wo Schatten flüstern,
Ein flüchtiger Hauch der Stille verglimmt,
Vergessen blättert die Zeit im Verborgenen,
Und das Herz, vom Klingen längst verstimmt.
**Im ersten Akt, die Stille war ein Gemälde,**
Wärme im Rahmen, ein Hauch von Ewigkeit,
Das Flüstern der Sterne, ein schweigendes Lied,
Welches die Seele mit Frieden bestreut.
**Doch die Uhren der Welt drehen sich weiter,**
Lärm erfüllt die Täler, die einst so friedlich,
Der Chor der Tage zerrt an den Fäden,
Wo das Schweigen wohnt, wird die Zeit ungenießlich.
**Die Jahre verfallen, die Stille verblasst,**
Ein Echo in den Hallen verlorener Träume,
Ihr Vergessen fällt weich wie Schnee,
Auf die Landschaft der Seele, auf zerbrochene Räume.
**Im letzten Akt, die Suche beginnt erneut,**
Durch das Labyrinth aus Lärm und Gedanken,
Ein Suchen nach dem Frieden der leisen Nacht,
In den Hallen der Zeit und in den dunklen Schranken.
**Die Stille, ein verlorenes Königreich,**
Hinter dem Nebel der Erinnerungen verborgen,
Ein Sehnen nach dem unhörbaren Licht,
Ein Wunsch, dass Vergessen uns nicht mehr erworben.