Stil: Hoffnungsvoll
In Schatten der Vergangenheit,
Verflochten waren wir einst in Licht,
Doch Zeiten ändern, schwinden mit der Zeit,
Die leise Schönheit zerbricht.
Erinnerung – eine zarte Flamme,
Flackert im tiefen Dunkel nun allein.
Gemeinsame Wege, Pfade, die wir kamen,
Zerfallen, wie gebrochener Stein.
Augenblicke, die einst erfüllten,
Nun gefangen in des Echos Macht.
Doch in der Stille, wo Träume sich hüllten,
Ist die Hoffnung längst erwacht.
Gesichter, einst vertraute Zeichen,
Verblasst in des Lebens kaltem Griff,
Ein ungesungener, ungeschriebener Reigen,
Verschwindet, wie ein verlorener Schiff.
So steh‘ ich hier, in Mitten des Schweigens,
Und frage mich: Was blieb zurück?
Ein Hauch von Schmerz, ein Wunsch des Neigens,
Zu einer Zeit des inn’gen Glücks.
Und doch, in all dem tiefen Trennen,
Ein Funke bleibt, ein leises Weh,
Die Freundschaft, die wir einst erkennen,
Wird Teil des Seins und niemals geh‘.