Verlorene Stille – Melancholisch

Stil: Melancholisch

In nächtlicher Dunkelheit, die einsam klagt,
Wo einst die Ruhe zärtlich lag,
Ist Lärm der Unrast heut erwacht,
Und raubt der Seele sanfte Pracht.

Die Winde tragen Stimmen fort,
Ein Flüstern, das im Nichts ertrinkt;
Die Welt verliert den leisen Hort,
Wo Herz und Geist in Frieden singt.

Das Abendlicht, einst sanft und rein,
Verfängt sich im Getöse wild,
Ein Schrei, der bricht den feinen Schein,
Wo Klang und Harmonie sich hüllt.

Doch unter all dem lauten Leid,
Ein Funke Hoffnung lichtet sacht,
Die Sehnsucht nach der stillen Zeit,
Die Ruhe birgt in tiefer Nacht.

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