Stil: Ruhig
In der Dämmerung, wo das Zwielicht weint,
Schleicht eine Stille, die ihr Geheimnis teilt.
Ein verlorener Tod wandert allein,
Unter dem Mantel der Nacht, zart und fein.
Die Welt ist gefangen in einem trüben Traum,
Wo das Knistern der Blätter den leisen Raum
Mit Flüstern füllt, wie Geister der Zeit,
Die durch die Wälder ziehen, voller Einsamkeit.
Auf ihrem Pfad aus schwindendem Licht,
Trägt der Tod die Ketten der Pflicht.
Er sammelt die Seelen, die hoffnungslos blieben,
Wie verlorene Melodien, die in der Stille trieben.
Die Sterne verblassen im blassen Gesicht,
Des Mondes, der weint für das verlorene Licht.
Ein Schimmer der Hoffnung, der in der Ferne steht,
Doch der Tod verzehrt ihn, ein hungriges Gebet.
Er wandert durch Täler aus Nebel und Rauch,
Wo die Träume geflüsterter Schatten verbraucht.
Ein Erinnern an Leben, die niemals waren,
Verweht im Wind, wie verlorene Jahr’n.
Die Blumen welken, die Farben verblassen,
In einem Garten der Trauer, in dem wir uns fassen.
Der Tod hält die Blüten in bleichen Händen,
Die einst voller Leben, nun stille Bände.
Sein Lachen ist ein Echo, ein zitterndes Lied,
Das im Herzen der Dunkelheit niemals erliegt.
Wie das leise Geräusch des fallenden Schnees,
Verliert sich der Tod im zarten Gebet.
Doch die verlorene Nacht kennt keine Gnade,
In ihrem Griff liegt die Endlichkeit, ohne Fassade.
Ein Tanz der Schatten, in endloser Ruh,
Verloren der Tod, ein stummer Coup.
Die Welt dreht sich