Stil: Kraftvoll
In meiner Hand, ein kalter Schatten,
Wo einst die Welt mir offen stand,
Verloren, das mir vieles baten,
Verflochten mit des Schicksals Band.
Die Finger greifen leer ins Nichts,
Wo Farben einst in Bildern tanzten,
Mein Herz, es klagt im Angesicht,
Wo Träume mir die Nächte pflanzten.
Einst brachten Klänge aus der Ferne
Mir Botschaften von Freund und Welt.
Doch nun, im Leuchten einer Kerze,
Verstreut die Stille sich und fällt.
Erinnerungen, die jetzt verblassen,
Wie sanfter Regen fällt mein Blick,
Durch Nächte, die mich nicht mehr fassen,
Sucht meine Seele das verlorene Glück.
Das Schweigen wächst in sanften Wellen,
Wo Worte einst ihr Echo fanden,
Die Leere spricht in ihren Fällen,
Wo wir einst Hand in Hand verbanden.
Verloren ist der digitale Faden,
Ins Niemandsland der Töne schlicht,
Wo Träume ihre Flügel laden,
Bleibt nur des Herzens leises Licht.